Mindestes 80 Stunden nonstop die Wiederbelebung trainieren: Jetzt können sich Teams melden

Die lebensrettende Bedeutung der Reanimation in den Mittelpunkt zu rücken und dabei vielleicht sogar noch einen Weltrekord zu knacken – darum geht es im September in der Marienplatz-Galerie. Vom 2. bis 5. September sind motivierte Ersthelfer gefragt, bei diesem Versuch dabei zu sein.
Dazu aufgerufen haben der Verein NOFiAS und der DRK-Kreisverband Schwerin. Mindestens 80 Stunden will das Team nonstop reanimieren und so den bisherigen Rekord überbieten. Und genau hier kommen motivierte Helfer ins Spiel, denn niemand kann so lange allein auf eine Puppe drücken. Deshalb sind Gruppen von 6 bis 20 Teilnehmern aus dem Verein, der Firma oder dem Sportclub gefragt, die jeweils Zwei-Stunden-Sessions übernehmen und danach von der nächsten Gruppe abgelöst werden. Los geht es am 2. September um 8 Uhr und dann nonstop bis zum 5. September, 16 Uhr – mindestens.